Freude! „Maximal unsichtbar“ erhält den Bronze-Skoutz-Award
Maximal unsichtbar Jugendroman
Eigentlich will die fünfzehnjährige Maxima nur noch dieses eine Schuljahr in der zehnten Klasse hinter sich bringen. 165 Schultage lang. Möglichst still und unsichtbar, um weniger gemobbt zu werden.
Doch alles wird anders, als der selbstbewusste Bastian in ihre Klasse kommt: körperbehindert und mit Hilfe eines Sprachcomputers sprechend. Bastian wird Maxima als Projektpartner zugeteilt, und damit sind die Blicke der anderen nicht nur auf ihn, sondern auch auf Maxima gerichtet. Schon bald merken die beiden, dass sie mehr verbindet, als auf den ersten Blick vermutet, sowohl im Schulalltag als auch im Fantasy-Rollenspiel zwischen feinen Elben und stinkenden Orks. Durch das gemeinsame Projekt findet Maxima zu ihrer eigenen Stimme und wird zunehmend sichtbar, während Bastians Behinderung immer mehr in den Hintergrund tritt.
Doch dann wird ihr Kampf gegen Ausgrenzung und Vorurteile in beiden Welten auf eine harte Probe gestellt.
"Nicol Goudarzi legt mit Maximal unsichtbar einen außergewöhnlichen Roman voller Empathie und Sprachkunst vor, mit dem sie ihre Leserschaft tief in das Innere besonderer Menschen zieht und dabei den Humor und die Ironie nicht vergisst. Ein Lese-Erlebnis, das lange nachhallt und die Sicht auf so manches Selbstverständliche ändert." Stefan Gemmel, Bestseller-Autor und mehrfacher Lese-Weltrekordler
Auch in einfacher Sprache erhältlich als barrierereduzierte Romanvariante für Lesende mit kognitiven oder sprachlichen Einschränkungen sowie, u. a. für Menschen mit Sehbeeinträchtigung, als Hörbuch (erhältlich bei Streaming-Anbietern wie Spotify).
– Maximal unsichtbar. Hörbuch. Gelesen von der Autorin. Regie: Florian Bald. Produziert im Basemet Studio Berlin. Tontechnik: Fabian Finsterer. Erhältlich bei Streaming-Diensten wie z.B. Spotify, Audible etc. Karlsruhe: von Loeper Literaturverlag 2023.
– Vertrackt! – Ein Sportdramolett. UA 27.05.2022 Köln, Dellbrückentag.
– Brautkleid | Bahnspurweite 1453. IN: Autorengruppe FAUST(Hrsg.): Im Zeichen der Faust. Köln: BOD 2021.
– Japanische Melange. Eine Veedelskomödie/ Eine Multioptionstragödie. Bonn: Plausus Theaterverlag, 2017. UA: 30.09.2016, Theater Klapperkasten, Köln.